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Wer über die Anschaffung eines Laserdruckers nachdenkt, sollte gleichzeitig die Folgekosten im Auge behalten. Denn wie ein Tintenstrahldrucker brauchen die Laserdrucker Tonerkartuschen, damit sie drucken können. Der Unterschied ist allerdings, dass auch wenn die Druckkosten pro Blatt geringer sind, die Tonerkartuschen viel teurer sind als normale Tintenpatronen.
Während ein S/W-Laserdrucker mit einer Tonerpatrone auskommt, brauchen Farblaserdrucker gleich vier Tonerkartuschen. Diese beinhalten die Farben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz (Key). Das reine Schwarz sorgt für die notwendige Tiefe in den Bildern, die sonst kontrastarm und verwaschen aussehen. Auch werden reine Textdokumente in schwarz geruckt und nicht aus den anderen Farben aufgebaut. Wer also gleich vier neue Tonerkartuschen kaufen muss, muss ganz schön tief in die Tasche greifen. Doch es gibt Wege die Kosten zu verringern. Dritthersteller bieten oft kompatible Tonerkartuschen an, die im Preis teilweise bis zu 50 Prozent billiger sind. Sorgen um die Qualität der Tonerkartuschen braucht man sich hier allerdings nicht zu machen.
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